FAHRT NACH MARBURG GEGEN DEN EVANGELIKALEN SPINNER-KONGRESS!!!

Vom 20. bis zum 24.05.2009 wird in Marburg der „Internationale Kongress für Psychotherapie und Seelsorge“ stattfinden. Es handelt sich dabei um einen evangelikane, christlich-fundamentalistischen Kongress, bei dem ca 150 ReferentInnen zum Thema „Identität“ referieren werden.

Die ReferentInnen stellen sich zusammen aus verschiedensten Spinnern, die vor allen Dingen durch offene Homosexuellenfeindlichkeit und Sexismus im Namen „Gottes“ hervorstechen.

Mit von der Partie sind unter anderem Vertreter der deutschen Ex-gay-Organisation „Wüstenstrom e.V.“ und anderen Idioten, die glauben, Homosexuelle heilen zu können.

Achtet auf Plakate und Flyer in den üblichen Locations sowie in der Innenstadt.

Wir rufen daher auf zum ANGRIFF DER ARSCHPIRATEN, KAMPFLESBEN UND TRÜMMERTRANSEN und fahren gemeinsam mit Bussen am 21.05. zur Gegendemo nach Marburg!

Abfahrt: 21.05., 07:30 Uhr auf dem Parkplatz gegenüber der Göttinger Stadthalle
Keine Fahrtkosten (gerne aber freiwilliger Soli-Beitrag)

anmelden, damit wir abschätzen können, wieviele kommen, könnt ihr euch (auch ohne namen) unter: christenfisten@gmx.de

Weitere Infos zum Gegenbündnis und zum Spinner-Kongress in Marburg findet ihr unter:
http://noplace.blogsport.de

„Ich behandle junge und erwachsene Männer, die unerwünschte homoerotische Empfindungen haben. Was mich am öffentlichen Diskurs über Homosexualität stört, ist die aggressive Tabuisierung der psychosexuellen Genese homosexuellen Erlebens und Verhaltens.“
Michael Gerlach
Diplom-Psychologe und Psychotherapeut für Erwachsene, Kinder und Jugendliche.

„Der Homosexuelle sehnt sich nach einer Stimme, die ihm zuverlässig darüber Auskunft gibt, wer er ist. Letztlich ist er auf der Suche nach seiner Identität. Wenn es daher gelänge, diese selbstbewusste Stimme als beständige Kraft in ihm aufzubauen, dann könnte er das homosexuelle Verhalten lassen.“
Markus Hoffmann
Leitet die „Beratungsstelle“ Wüstenstrom, die deutschen Vorreiter der christlichen Ex-Gay-Bewegung, welche davon überzeugt ist, Menschen von ihrer Homosexualität „heilen“ zu können.

„Bei homosexuell lebenden Männern und Frauen ist die Gewaltrate innerhalb ihrer Beziehungen mindestens doppelt so hoch wie die Gewaltrate in heterosexuellen Beziehungen. Am höchsten scheint sie bei lesbisch lebenden Frauen zu sein.“
Christl Ruth Vonholdt
Kinder- und Jugendärztin des „Deutschen Instituts für Jugend und Gesellschaft“. Das Institut wird getragen vom Verein „Christen in der Offensive“, einem Fachverband in der
Diakonie.

„Die Ursachen für homosexuelle Empfindungen haben mit frühkindlichen, tiefen emotionalen Verwundungen zu tun, mit chronischen Traumata.“
ebenfalls Christl Ruth Vonholdt

„Homo-Ideologen möchten Menschen, die von widernatürlichen Versuchungen geplagt werden, den Weg zu Therapie und Heilung verbauen. Jetzt regt sich Widerstand gegen die Homo-Hirnwäsche.
Prof. Dr. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz
Philosophin, Sprach- und Politikwissenschaftlerin. Bot beim Bremer christival das Seminar „Homosexualität verstehen“ an.

„Es sprechen auch psychologische Erkenntnisse und gesellschaftliche Überlegungen gegen eine Gleichstellung homosexueller Partnerschaften mit der Ehe. Praktizierende Homosexuelle neigen öfter zu Depressionen, Süchten und Identitätsstörungen. Es geht ein falsches Signal aus wenn der Staat alle Lebensformen gleich behandeln will, ohne deren Folgen für den einzelnen und die Gesellschaft zu berücksichtigen.“

Rolf Trauernicht
Prediger, Psychotherapeut sowie Geschäftsführer des evangelischen Fachverbands für Sexualethik und Seelsorge „Weißes Kreuz“.

„Die Frau macht sich durch die Abreibung zur Giftmörderin ihres Kindes. Sie wird dies psychisch nur ertragen, indem sie ihre innere Anteilnahme und ihre Zweifel massiv verdrängt. Sie wird erleben, wir ihr Körper durch Übelkeit bis hin zum Erbrechen versucht, das Gift aus dem Körper zu entfernen und das Kind zu retten.“
Angelika Pokropp-Hippen
Ärztin und Psychotherapeutin sowie Vorsitzende des Regionalverbandes Münster der „Aktion Lebensrecht für alle Alle e.V. – Gegen Abtreibung und Sterbehilfe“


3 Antworten auf “FAHRT NACH MARBURG GEGEN DEN EVANGELIKALEN SPINNER-KONGRESS!!!”


  1. 1 Klara Z. 09. Mai 2009 um 14:28 Uhr

    Hi,
    ihr habt die Bündnisblog seite falsch verlinkt.

    Hier der richtige link zu Bündnisseite:

    http://noplace.blogsport.de/

  2. 2 Sam 14. Mai 2009 um 13:39 Uhr

    Vielleicht interessiert diesen Artikel über die Genese von Homosexualität, der für das Zulassen des Kongresses plädiert.

  3. 3 theolounge 16. Mai 2009 um 12:42 Uhr

    wir haben mal drauf verlinkt, aber haben eine bischen andere Sicht…theolounge.de

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